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Präsidentin on Tour

„Ich will, dass unsere Kinder und Enkelkinder auch in Zukunft angeln und dieses naturnahe Hobby ausüben können. Nur wer die Natur kennt, setzt sich für die Natur ein. Angeln wirkt der in unserer Gesellschaft weit verbreiteten Entfremdung von der Natur entgegen. Alle Menschen leben von der Tier- und Pflanzenwelt, nützen die Natur. Angler wie Jäger nützen und schützen die ihnen anvertrauten Gewässer und Gebiete. Ihre vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten, ihre fundierten Kenntnisse von ökologischen Zusammenhängen, ihre Initiativen, junge Menschen an den Umgang mit Fischen und Wildtieren heranzuführen sind von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft. Sie brauchen eine starke Stimme, um Gehör zu finden. Daran wirkt der DAFV mit seinem Team aus ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit.“

Mit dieser Kernbotschaft war die Präsidentin wie in den Jahren zuvor auch in diesem Jahr auf Veranstaltungen der Verbände des DAFV unterwegs. Ob Jahreshauptversammlung des Landesanglerverbands in Thüringen oder in Sachsen-Anhalt, ob der Fischereitag in Schleswig-Holstein oder das Präsidententreffen des VDBA oder politische Gesprächsrunden mit Landes-, Bundes- und Europapolitikern, die Präsidentin des DAFV, Dr. Christel Happach-Kasan, trägt die Position des DAFV vor. Dabei kann sie auf zahlreiche Kontakte aus ihrer Abgeordnetentätigkeit im Landtag in Schleswig-Holstein und im Deutschen Bundestag zurückgreifen.

In diesem wie im letzten Jahr nimmt das Thema Ostsee großen Raum ein. „Der DAFV hat das „baglimit“ abgelehnt. Der Dorschbestand in der Ostsee wird von Berufsfischern wie Anglern genutzt. Es ist durchaus gerechtfertigt, dass beide Gruppen am Wiederaufbau des Bestandes beteiligt werden. Dem dient insbesondere der Schutz der Laichdorsche, zu dem sich die Angler vorab bereit erklärt haben.

Der DAFV lehnt ebenso die pauschalen Angelverbote ab, die das Umweltministerium in den acht Schutzgebieten in der AWZ in Nord- und Ostsee plant. Unbegründete Angelverbote sind Willkür. Wir treten jeglicher Willkür entgegen. Es ist gut, dass es inzwischen immerhin eine teilweise Rücknahme der Verbote gibt.“ so die Präsidentin.



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