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 | Von Skishscheiben, Feengrotten |
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und weiten - oder weniger weiten - Würfen
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Anstrengend, lehrreich, abenteuerlich, unvergesslich - das war unser Trainingslager in Saalfeld. Vom 13. bis zum 18. April 2008 waren wir, acht Jugendliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, bei Olaf Schulz in Saalfeld zu Gast, um unsere Fertigkeiten im Casting zu verbessern. Als wir am Sonntag nach einigen Stunden Fahrt angekommen waren, besichtigten wir zuerst den Sportplatzund und das Anglerheim.
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Danach ging es auf direktem Weg zum gemütlichen Abendessen und anschließendem Beisammensein im Restaurant „Köditzbrunnen". Am Montag ging es gleich ohne Erbarmen los. Fliege Ziel und Fliege Distanz standen als erstes auf dem Programm. '¸Ý
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Am Nachmittag ging es ein wenig ruhiger zu und her. Da waren die Gewicht Ziel-Disziplinen an der Reihe.
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Das Training vom Dienstagmorgen fiel wortwörtlich ins Wasser. Es regnete so stark, dass wir, anstatt uns auf dem Platz durchweichen zu lassen, zuerst die Firma TRUMPF besichtigten und anschließend den Saalfelder Feengrotten einen Besuch abstatteten. In den Grotten war es zwar auch nicht ganz trocken, aber der Anblick, der sich uns bot, machte alles wett.
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Nach dieser großen Portion Kultur stand dann aber wieder Training an, bis wir am Abend alle gemeinsam zum Bowling gingen. Der Mittwoch stand ganz im Zeichen von Gewicht Weit. Mit modernster Videotechnik zeichneten wir, wie schon an den Tagen zuvor, unsere Würfe auf, damit wir auch mal mit eigenen Augen sehen konnten, was unsere -
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- inzwischen drei-Trainer an unserer Technik auszusetzen hatten und warum unsere Würfe manchmal doch nicht so weit gingen, wie sie eigentlich sollten. Bevor wir wieder nach Hause mussten, hatten wir am Donnerstag nochmal die Gelegenheit, das Gelernte in einem kleinen Wettkampf zu überprüfen. Der Ehrgeiz war selbstverständlich nicht klein, aber nicht alle wurden mit Ergebnissen belohnt, die ihren Anstrengungen während der Woche entsprachen.
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Im abschließenden freien Training konnten wir aber noch einmal versuchen, die letzten kleinen Fehler auszumerzen. Diese Gelegenheit nutzten wir natürlich. Obwohl wir alle der Meinung sind, dass wir ruhig noch eine Woche länger hätten bleiben können, waren wir am Abend froh, dass wir unsere Ruten zusammenräumen und uns mal wieder entspannen konnten. Wir hoffen, dass nächstes Jahr wieder ein Trainingslager stattfinden wird, damit wir die Freundschaften wieder auffrischen und Leistungen weiter verbessern können.
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Marius Haedke, Tim Gerloff, Sarah Stein, Robert Hildebrandt, Florian Gräser, Denise Rüegg, Raphael Rink, Melina Rüegg, Christian Zinner
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